Amazon Fire oder Google Chromecast?

Amazon Fire vs. Google Chromecast

Amazon Fire TV-Stick oder Google Chromecast – was ist besser?

In diesem TV-Stick-Vergleich stelle ich dir den Amazon Fire TV-Stick und den Google Chromecast vor. Das sind die beliebtesten und meistgenutzten TV-Sticks. Ich vergleiche ausführlich ihre Leistungsfähigkeit und gehe auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede ein.


 

Was ist ein TV-Stick?

Die digitale Welt wächst zusammen. Was noch vor wenigen Jahren undenkbar war, ist mittlerweile möglich: Der Computer wird zum Fernseher und der Fernseher wird zum Computer. Beide sind mit dem Internet und damit miteinander verbunden.

TV-Sticks verwandeln Fernseher über entsprechende Anschlüsse in einen Zugang zu den beliebtesten Online-Inhalten in puncto Filme, Serien, Musik und Videos.

Amazon Fire oder Google Chromecast


 

Wie funktioniert ein TV-Stick?

Ein TV-Stick wird für gewöhnlich über einen HDMI-Anschluss an den Fernseher angeschlossen. Die Stromversorgung läuft über eine normale Steckdose bzw. den USB-Anschluss des Fernsehers, die Internetverbindung über das eigene WLAN-Netz.

Von jedem Fernseher, der über einen HDMI-Anschluss verfügt, kann auf Internetinhalte zugegriffen werden. Dazu gehören YouTube-Videos, Online-Inhalte der gängigen Nachrichtenportale, Streaming-Dienste, Mediatheken (z.B. ZDF oder ARD) und viele weitere.

Amazon Fire vs. Google Chromecast

Ein mobiler TV-Stick macht jeden HDMI-fähigen Fernseher zu einem Entertainment Center

Im Gegensatz zu einem ohnehin internetfähigen Fernseher kannst du den TV-Stick überall hin mitnehmen. So kannst du ihn auch im Urlaub nutzen, wenn du zwischendurch ein Spiel zocken oder dich anderweitig ablenken willst.

Die Nutzung der Online-Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender macht einen unabhängig von den regulären Sendezeiten der Lieblingsserien, Dokus, etc. Der Inhalt bleibt für eine ganze Weile nach der eigentlichen Ausstrahlung online und mit einem TV-Stick auch am nicht internetfähigen Fernseher erlebbar.

Für diesen Beitrag habe ich die beiden beliebtesten und meistgenutzten TV-Sticks ausgewählt: den Amazon Fire TV-Stick und den Google Chromecast. Beginnen wir mit letzterem.


 

Besonderheiten Google Chromecast TV-Stick

Amazon Fire oder Google Chromecast

Der TV-Stick von Google arbeitet eng mit der Google Cloud und entlastet so das Smartphone.

Der TV-Stick von Google lässt sich mittels Apps von externen Geräten steuern. Wird eine App aktiviert, die auf dem Smartphone installiert ist, erkennt sie den TV-Stick im WLAN und spielt den gewählten Inhalt mittels Google Chromecast auf den Fernseher.

Diese Inhalte werden allerdings nicht vom Smartphone abgespielt, was Qualität und Geschwindigkeit beeinträchtigen könnte, sondern werden aus der Cloud von Google bezogen. Das hat den Vorteil, dass das Smartphone weiterhin ganz normal benutzt werden kann.

Google Chromecast kann aber nicht nur vom Smartphone, sondern auch vom Tablet oder PC gesteuert werden. So unterstützt der Google TV-Stick nicht nur das Android-Betriebssystem, sondern auch Apple iOS, Mac OS X und Windows (für Desktop). Möchte man den Google Chromecast vom Notebook/PC aus steuern, so muss man Google Chrome sowie die zugehörige App verwenden.

Dabei verfügt der Google Chromecast über 512 MB Arbeitsspeicher sowie einen eingebauten Flash-Speicher von 2 GB und kann bis zu einer maximalen Auflösung von 720p streamen.

Wenn du Google Chrome als Browser verwendest, kannst du dort geöffnete Registerkarten über den Google TV-Stick auf andere Geräte übertragen (so genanntes Tab Cast). Das ist ähnlich wie bei Apples AirPlay (wird nicht unterstützt) und wird über das kostenlose Plug-in Google Cast ermöglicht.

Zudem lassen sich auf dem Fernseher eigene Bilder als großes Panorama darstellen. Es können Fotos und alle Arten von digitalen Inhalten vergrößert dargestellt und detailliert angeschaut werden.

Amazon Fire vs. Google Chromecast

Die Youtube-Fähigkeit von TV-Sticks kann ein belebender Faktor für jede Party sein.

Für ein geselliges Beisammensein ist es schön, dass Chromecast über einen Gastmodus verfügt, durch den man mit verschiedenen Smartphones auf den TV-Stick zugreifen kann. So kann zum Beispiel von den Gästen auf einer Party eine YouTube-Playlist erstellt werden.


 

Welche Apps sind mit dem Google Chromecast kompatibel?

Zu den Inhalten, auf die der TV-Stick von Google zugreifen kann, gehören zum Beispiel die Film- und Serien-Streaming-Dienste Maxdome oder Netflix. Auch deren Angebote können durch die entsprechenden Apps geladen und gesteuert werden.

Natürlich war Google Play unter den ersten Apps, die der Chromecast unterstützt hat. Hinzu kommen gängige Online-Anwendungen wie YouTube oder Vevo. Weiterhin interessant sein dürften die RealPLayer Cloud, Deezer und Watchever. Um einen guten Überblick über die zur Zeit verfügbaren Apps und Spiele zu bekommen, kann man die App Cast Store nutzen.

Eine erste Übersicht bietet über die wichtigsten und beliebtesten Apps bietet auch Google selbst an. Du kannst die Übersicht unter folgendem Link einsehen.

Schade ist, dass der Google TV-Stick HDMI 2.0 nicht unterstützt. Das führt dazu, dass eine Wiedergabe in 4K – unabhängig von den zur Verfügung stehenden Inhalten – leider nicht möglich ist. Die Bandbreite des HDMI 1.0 ist dafür schlicht nicht ausreichend.

Seit Jahresbeginn 2014 ist es möglich, mit Google Chromecast kompatible Apps selbst zu entwickeln. Die dafür notwendige SDK Developer Console kostet 5 Euro. Interessant finde ich, dass es mit AllCast (u.a.) auch Apps zur Übertragung von Offline-Inhalten gibt.


 

Besonderheiten Amazon Fire-TV Stick

Amazon Fire oder Google Chromecast

Der Amazon TV-Stick funktioniert am besten mit Amazon-Diensten und ist technisch deutlich besser ausgestattet als sein Gegenspieler von Google.

Der TV-Stick von Amazon ist mit einem Dual-Core-Prozessor ausgestattet und kann im Umfang von 8 GB Daten speichern. Zudem lassen sich Filme, Serien und Musik mit bis zu 1080p streamen.

Wer Amazon Instant Video nutzt, dem steht ASAP (Advanced Streaming and Prediction) zur Verfügung. Damit lassen sich Lieblingsfilme und -serien, die sich das Programm gemerkt hat, verzögerungsfrei anschauen, da ASAP bereits zuvor mit dem Stream begonnen hat.

Gemeinsam mit dem Fire TV-Stick wird eine entsprechende Fernbedienung geliefert, die aber auch durch Smartphone oder (Tablet-)PC ersetzt werden kann. Die benötigte App steht neben dem hauseigenen Amazon Fire Betriebssystem auch für Android- und iOS-Geräte zur Verfügung.

Amazon Fire vs Google Chromecast

Die Sprachfernbedienung für Amazon Fire unterscheidet sich von der mitgelieferten vor allem durch den oben platzierten Voice-Knopf.

Wer glaubt, dass das viele Tippen auf dem Smartphone oder Tablet die Finger abnutzt, der kann die Sprachsuchfunktion nutzen. 🙂 Die funktioniert über die oben beschriebenen Apps für Android und iOS oder über die separat erhältliche Amazon Sprachfernbedienung.

Spricht man den Namen des gewünschten Films oder der Serie aus, sucht das Programm selbständig danach. Ein Nachteil ist, dass die Sprachsuche nur mit Inhalten funktioniert, die von Amazon selbst bezogen wurden. Vielleicht hat Amazon in nicht allzu ferner Zukunft ein Einsehen mit den Genießern externer Inhalte.

Der Fire TV-Stick verfügt über eine Watchlist, auf der du interessante Filme und Serien zum späteren Anschauen speichern kannst. Bereits gekaufte Inhalte können in der ebenfalls vorhandenen Bibliothek verwaltet werden.

Leider schließt das nur Amazon-eigene Inhalte ein und keine weiteren, die über Apps von Drittanbietern bezogen wurden. Die Amazon-Titel werden in der Bibliothek/Cloud gespeichert und können dann gestreamt werden.

Darüber hinaus steht für den Fire TV-Stick auch „X-Ray“ zur Verfügung. Damit können Informationen aus der Info-Datenbank IMDb abgerufen werden, während ein Film läuft oder Musik gespielt wird. Dazu gibt es eine entsprechende Taste auf der Fernbedienung.

Auch einige der beliebtesten Games können vergünstigt oder kostenlos gespielt werden. Dazu gehören Spiele wie Crossy Road, Flappy Birds Family, Sonic 2 oder Toy Story. Als Controller dient die bereits mitgelieferte Fernbedienung.

Neben dem Streaming von Filmen oder Serien kann der Fire TV-Stick auch auf viele Musik-Dienste zugreifen. Dazu gehören bspw. Spotify, Vevo, Putpat-tv und natürlich der hauseigene Amazon Music Dienst.

Amazon Fire oder Google Chromecast

Teilen der Inhalte wird mit einem TV-Stick und geeignetem Fernseher zum Kinderspiel.

Interessant ist auch die Zweitbildschirm-Funktion. Laufen gerade Inhalte auf dem Fire Phone, Tablet, Android-Smartphone oder iPhone, können diese direkt an den Fernseher gesendet werden. Das mobile Endgerät ist danach wieder frei für anderweitige Verwendungen.

Wer gerade auf einem dieser Endgeräte surft oder sich Inhalte anschaut, kann diese auf Knopfdruck für alle auf dem Fernseher sichtbar machen. Unterstützt wird diese Funktion derzeit von Motorola, Samsung, LG und Google. Dazu wird keine zusätzliche Software / App benötigt.


 

Welche Apps sind mit dem Amazon Fire TV-Stick kompatibel?

Grundsätzlich erst einmal alle, die über den Amazon-Store gekauft und geladen werden können. Es ist aber auch möglich, Android-Apps zu installieren und zu nutzen, wenn man den Fire TV-Stick zuvor modifiziert hat.

Das „Sideloading“ bietet die Möglichkeit, die notwendigen APK-Dateien (Android Package Files) mittels Eingriff in die Entwickleroptionen zu installieren. Dazu bieten sich insbesondere Kodi (einigen unter euch vielleicht noch unter „XBMC“ bekannt) oder auch SPMC an.

Hier findest du übrigens ein schönes Tutorial, das recht einfach und anschaulich (für Max OS X und Windows) zeigt, wie Sideloading beim Fire TV-Stick funktioniert.

Amazon Fire oder Google Chromecast

Kodi ist nichts anderes als ein Media Center, das Katalogisierungs-Aufgaben übernimmt.

Glücklicherweise ist Kodi für Android auch im Amazon-Store verfügbar. Damit oder auch mit der Anwendung Plex ist es möglich, Offline-Inhalte per DLNA vom PC abzurufen. Eine gute Anleitung zur Kodi-Installation auf dem Amazon Fire-TV Stick findest du hier.

Es ist ebenfalls möglich, das ursprünglich nicht vorhandene AirPlay von Apple nachzurüsten. Im Amazon-Store gibt es Apps, die AirPlay empfangen können. Schon bei der Wahl der App muss man allerdings berücksichtigen, was genau man streamen möchte.

So ist das Streamen von Musik über AirPlay möglich, wenn Apps wie AirReceiver (die übrigens nicht von Apple selbst stammt) genutzt werden. Dabei gibt es die Einschränkung, dass die Musik nicht synchron zum Ladevorgang abgespielt werden kann.

Filme oder Serien hingegen lassen sich nicht ohne Weiteres streamen. Es gibt dazu zwar einige (auch kostenpflichtige) Apps, wie den schon angesprochenen AirReceiver, aber auch damit kann nicht auf alle Inhalte zugegriffen bzw. diese reibungslos abgespielt werden.


 

Amazon Fire vs. Google Chromecast: Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Die Frage ist, für welchen der TV-Sticks man sich entscheiden sollte. Das hängt natürlich auch von den Inhalten ab, die man gerne schaut. Wenn du bereits über ein Abo von Amazon Prime verfügst, könnte der Amazon Fire TV-Stick eher Sinn machen.

Natürlich hat Amazon den Fire TV-Stick eng an seine Dienste gekoppelt, die auch am einfachsten genutzt werden können. Aber die Pflicht, diese zu nuten, hat man nicht. Die Nutzung Amazon-externer Dienste ist ohne weiteres möglich, wenn man die dafür notwendigen Apps installiert.

Als einen nicht zu unterschätzenden Vorteil habe ich die Fernbedienung des Fire TV-Stick empfunden. Auf die Dauer ist es doch etwas lästig und unschön, immer auf einem Display herumdrücken zu müssen. Google Chromecast verfügt leider über keine Fernbedienung.

Amazon Fire oder Google Chromecast

Die TV-Sticks werden stets weiterentwickelt und auf die Nutzerbedürfnisse angepasst.

Dafür hat der Google Chromecast den Vorteil, dass er in den meisten Fällen über den USB-Anschluss des Fernsehers mit Strom versorgt werden kann. Dem Fire TV-Stick hingegen reicht das häufig nicht und man muss das externe Netzteil verwenden (und mitschleppen).

Um Inhalte vom Smartphone oder Tablet direkt auf den Fernseher übertragen zu können, ist beim Google Chromecast die Installation einer App (z.B. Avia) notwendig. Immerhin ist es mittlerweile überhaupt machbar, denn bis vor einiger Zeit war es nur über den Umweg über Google+ möglich.


 

Was ist für einen guten Empfang noch wichtig: WLAN-Netzqualität

Der Zugang zum Internet erfolgt bei TV-Sticks über das WLAN. Hier sollte man auf jeden Fall über einen vernünftigen Router verfügen, der zudem nicht zu weit vom Einsatzort des TV-Sticks entfernt sein sollte. Ich habe bis jetzt sehr gute Erfahrungen mit diesem WLAN Router gemacht.

Amazon Fire oder Google Chromecast

Die WLAN Geschwindigkeit kann für den Spassfaktor eines TV-Sticks entscheidend sein.

Die Geschwindigkeit des WLAN ist entscheidend. Niemand möchte, dass es beim Betrachten der Lieblingsserie zu ständigen Rucklern oder Aussetzern in der Übertragung kommt.

Praktisch bei der Installation des Fire TV-Stick ist, dass im Anschluss an die stehende WLAN-Verbindung ein Tutorial zur Installation gestartet wird. Die Videodemonstration hat bei mir eigentlich keine Fragen offengelassen.

Es kann Sinn machen, den Strom über das beiliegende Netzteil und nicht über den USB-Anschluss des Fernsehers zu beziehen. Beides soll schließlich die Empfangsqualität verbessern, wobei ich dabei keine Probleme hatte.

Man kann nicht pauschal sagen, in welchen Fällen die Netzteil-Nutzung empfehlenswert ist. Es kommt, genauso wie beim USB-Anschluss, auf den jeweiligen Fall an.

Weitere Faktoren, die bei der Auswahl des besten TV-Sticks eine Rolle spielen:

  • Unterstützung externer Apps
  • Einfache Installation und übersichtliche Menüstruktur
  • Ausreichend technische Ausstattung (Anschluss, RAM, interner Speicher)
  • Unterstützung aktueller Datei- und Übertragungsformate
  • Update-Politik des Herstellers

 

Amazon Fire oder Google Chromecast – was ist besser?

Wie wir gesehen haben, kann man nicht mit eindeutiger Sicherheit sagen, welcher TV-Stick der beste ist. Es kommt darauf an, welche Anforderungen du an dieses kleine Gerät stellst und vor allem um welche Inhalte es dir in erster Linie geht.

Sicherlich ist der Fire TV-Stick technisch auf dem neuesten Stand und kann in der Beziehung gegenüber dem Google Chromecast punkten. Das bedeutet aber nicht, dass sich der Google TV-Stick verstecken muss.

Man kann generell mit beiden TV-Sticks wenig falsch machen. Für die eingefleischten Amazon-Fans liegt aus meiner Sicht der Fire TV-Stick vorne, den Anhängern unabhängiger Inhalte würde ich stattdessen raten, den Google Chromecast anzutesten.

Vorteile Amazon Fire TV-Stick

  • Eine nützliche Fernbedienung gehört zum Lieferumfang
  • Einfache Installation, die etwa 10 Minuten dauert (Stick einstecken und mit der Fernbedienung die vorgegebenen Schritte durchgehen)
  • Das Gerät basiert auf aktuellsten Technologien
  • AirPlay ist möglich
  • Der Fire-Stick verfügt über HDMI 2.0, wodurch auch die Wiedergabe von 4K-Formaten möglich ist

Vorteile Google Chromecast TV-Stick

  • Funktioniert auch mit vielen älteren Fernsehern, die keinen Netzwerkanschluss oder WLAN haben, da er nicht auf DLNA basiert
  • Stromversorgung über USB-Anschluss des Fernsehers ausreichend
  • Grundsätzlich offenes System mit der Möglichkeit, eigene Apps zu entwickeln
  • Ein schönes Feature für Partys: gemeinsame YouTube-Playlist erstellen
  • Per Tab Cast Übertragung von Google Chrome Inhalten auf den Fernseher möglich

Und was denkst Du? Welcher TV-Stick ist für Dich besser – Amazon Fire oder Google Chromecast?


Welcher TV-Stick kommt für Dich am ehesten in Frage?

Ergebnisse anschauen


Aktuelle Top 3 Bestseller bei TV-Sticks:


2 Kommentare zu Amazon Fire oder Google Chromecast?

  1. Taros
    30. Juni 2015 at 10:17 (3 Jahren ago)

    Ich hab den Stick von Amazon und kann nix schlechtes über ihn sagen. Wie aber schon beschrieben im Artikel ist eine gute WLAN Verbindung von Nöten. Ich denke ob das eine oder andere beide sind gut.

    Antworten
  2. Kevin
    15. August 2015 at 19:47 (3 Jahren ago)

    Ich habe jetzt auch schon einige Monate den Fire TV Stick im Einsatz und kann mich nicht beklagen. Bin voll zufrieden.

    Antworten

Kommentar posten

Ihre Email-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert. *

Kommentar *