Pumps oder High Heels

Pumps oder High Heels – was ist besser?

Für viele unter uns ist das mittlerweile eine fast schon spirituelle Frage. 🙂 Jede glaubt an ihre persönlichen Favoriten in der Welt der Damenschuhe, trägt sie mit der uns eigenen Anmut und verteidigt sie gegen wirklich jede Kritik von außen.

So gibt es neben Schuhen mit hohen Absätzen grundsätzlich zwar sicherlich bequemere Alternativen, aber erstens sehen High Heels toll aus, machen ein langes, schlankes Bein, eine schlanke Fessel und lassen auch unsere Waden im besten Licht erscheinen.

Wie ich finde, sind Pumps und High Heels völlig zu Recht beliebt wie noch nie. Doch warum eigentlich? Ganz einfach – neben der Betonung deiner schlanken Beine lassen hochwertige Absätze deinen Schuh und dich besonders elegant wirken.

Hochwertig deswegen, weil es doch ganz erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen Herstellern, einzelnen Serien und verwendeten Materialien gibt, die du unbedingt beachten solltest, damit du lange Freude an deinen Absatzschuhen hast.

Im Beitrag schaue ich mir dazu die wesentlichen Unterschiede zwischen Pumps und High Heels an und gehe dabei auch auf deine wesentlichen Fragen und mögliche „Knackpunkte“ ein.

Abschließend weißt du, was du beim Tragen von Absatzschuhen beachten solltest, was beim Kauf wichtig ist und natürlich, welche Marken gute und hochwertige Schuhe zu bieten haben und welche wirklich zu empfehlen sind.

 

Pumps vs. High Heels – was ist eigentlich der Unterschied?

Pumps oder High Heels

In diesem Fall fällt es uns leicht, den Unterschied genau zu beziffern, denn gerade bei hohen Schuhen können wir ganz klar unterscheiden, welche Schuhe Pumps und welche Schuhe High Heels sind.

Von “Pumps” reden wir in Bezug auf alle hochhackigen Schuhe, die ganz unabhängig vom Aussehen der Schuhe eine Absatzhöhe bis 9 cm aufweisen. Stilistische Fragen spielen bei der Definition von “Pumps” keine Rolle.

Ob du nun einen runden, spitzen, verschnörkelten oder offenen Schuh trägst, ist auch unabhängig von der Absatzform egal: es ist und bleibt ein Pumps. 🙂 Im Gegensatz dazu weisen High Heels eine Absatzhöhe von genau oder mehr als 9 cm auf und haben in den meisten Fällen Pfennigabsätze.

Die fast schon magische Absatzlänge von 9 cm markiert also die Grenze zwischen Pumps und High Heels. 🙂


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Was den Tragkomfort angeht, das hast du bestimmt auch schon festgestellt, so lässt es sich auf Pumps in der Regel besser laufen, da das Körpergewicht hier nicht nur auf dem Ballen liegt (wie bei High Heels) und dein Körper zusätzlich noch gestreckt wird.

Das macht natürlich auch den Reiz aus, weil deine Beine deutlich länger erscheinen, reduziert aber leider auch etwas den Tragekomfort. Wir bleiben fürs erste noch einen Moment bei den High Heels.

 

High Heels: mit oder ohne Plateausohle?

Absatzschuhe Plateausohle

Wenn deine Schuhe keine Plateausohle haben, so kannst du das daran erkennen, dass die Absatzhöhe in etwa dem Höhenunterschied zwischen deinem Vorder- und deinem Rückfuß entspricht.

Eine solche Sohle verringert den Höhenunterschied zwischen deinem Fußballen und deiner Ferse, so dass du deine High Heels trotz eines hohen (Pfennig-)Absatzes durchaus bequem tragen kannst.

Wenn du dir das Angebot im Einzelhandel vor Ort anschaust, so wirst du feststellen, dass Plateauschuhe bis zu einer Absatzhöhe von in etwa 15 cm verkauft werden. Es gibt aber online natürlich noch viel “schärfere” Teile. 🙂

Trotz Plateausohle rate ich dir aber aus eigener Erfahrung von den sehr, sehr hohen Absätzen ab, da du schon nach kurzem Tragen Druck und Schmerzen verspüren könntest, so dass du deine Schuhe nur für kurze Strecken tragen kannst.

Dabei gibt es auch für solche Fälle gute Hilfsmittel, die gegen Druck- oder Scheuerstellen helfen. Als erstes fällt mir die wirklich sehr preiswerte Xenofit Second-Skin-Creme ein.

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Unser Tipp gegen Druckstellen: Xenofit Second-Skin-Creme Unser Tipp gegen Druckstellen: Xenofit Second-Skin-Creme 1.246 Bewertungen 8,92 EUR

Die Creme legt sich wie ein schützender Film um die betroffenen Hautstellen und verhindert, dass sie zu sehr beansprucht werden. Insbesondere, wenn du schon mal trockene oder raue Stellen an den Füßen hast, kann das eine unschätzbare Hilfe sein.

Wenn du deine Lieblinge den ganzen Abend tragen möchtest, bist du hier richtig. Brauchst du deine High Heels hingegen nur kurz (Posieren, Fotostrecke, o.ä.), lassen sich die wenig bequemen Absatzhöhen vielleicht auch mal ohne Hilfsmittel ertragen. 🙂

 

Ob Pumps oder High Heels – welche Vorteile hat das Tragen von Absatzschuhen?

Pumps oder High Heels Vorteile

Wenn du dich für deine Abendgestaltung für High Heels entscheidest, kannst du fest damit rechnen, dass du mit einer aufrechten und anmutigen Körperhaltung punkten kannst, die deine weiblichen Kurven sehr vorteilhaft betont.

So gelingt es dir, auf Grund der Fußstellung im Absatzschuh, deine Körpergröße zu erhöhen. Gerade für kleinere Frauen ein unschätzbarer Vorteil. Dabei erscheinen vor allem deine Beine länger, da der im Schuh “gestreckte” Fuß die Beinlinie verlängert.

Gute Absatzschuhe verstärken diesen Effekt gezielt, indem sie auf der einen Seite deinen Fußrücken optisch hervorheben und auf der anderen Seite deine Ferse und Zehen geschickt verkleinern oder gänzlich verdecken.

So entsteht zugleich der Eindruck eines verkleinerten Fußes, der mit der verringerten Auftrittsfläche des Absatzschuhs zu tun hat. Und aus welchem Grund auch immer: kleinere weibliche Füße werden als etwas sehr Attraktives wahrgenommen. 🙂


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In der Bewegung haben High Heels die Eigenschaft, dass dein weiblicher Gang als besonders ästhetisch wahrgenommen und beurteilt wird. Das ist auf deine erhöhte Bewegungsfähigkeit im Hüftbereich und kleinere Schrittabfolgen zurückzuführen.

Soviel also dazu, warum sowohl Pumps als auch High Heels uns eine solche Freude machen, obwohl Sportschuhe doch manchmal die bequemere Variante wären. 🙂 Nein, Absatzschuhe sind unter uns Frauen absolut zu Recht so beliebt.

 

Wie kann ich möglichen Problemen beim Tragen frühzeitig begegnen?

High Heels oder Pumps Tragetipps

Je höher die Absätze, desto schwieriger kann das Tragen der Schuhe werden. Auch wenn es noch so schön und grazil aussieht, die Anforderungen steigen ebenfalls und es können früher oder später Schmerzen auftreten, wenn du nicht aufpasst.

Durch regelmäßiges bewusstes Üben kannst du dich an das Gehen in Absatzschuhen gewöhnen. Zudem macht es Sinn, wenn du gefährdete Stellen (welche das bei dir sind, weißt du sicherlich selbst am besten) gezielt vorbereitest.

Stellst du fest, dass beim Anziehen deiner Absatzschuhe bestimmte Stellen drücken oder möglicherweise Blasen auftreten, kannst du sie mit einem Pflaster wie denen von Compeed schützen oder mit der angesprochenen Second-Skin-Creme einreiben.

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Die Creme spendet Feuchtigkeit – auch über einen längeren Zeitraum – und vermindert so die Reibung auf deiner Haut. Sie bietet sich auch an, wenn du mit Pflastern nicht so gut zurecht kommst oder einfach nicht mit ihnen herumlaufen möchtest.

Wenn du deine Pumps oder High Heels getragen hast, solltest du deinen Füßen unbedingt etwas Ruhe gönnen. Einfach „hochlegen“ ist schon mal gut, aber auch ein Fußbad mit einer Lösung aus Meersalzextrakten soll wahre Wunder wirken. 🙂

Reibe im Anschluss an die Entspannungsphase deine Füße einfach mit etwas pflegender Creme wie der Urea-Fußcreme von Eylleaf ein. Sie pflegt und entspannt deine Füße zusätzlich, so dass sie sich schneller regenerieren können.

Am kommenden Tag einfach mal auf coole und chice Ballerinas oder Sneakers wechseln. Die machen auch einiges her und entspannen deinen Fuß noch einer durchtanzten Nacht auf ganz natürliche Weise. 🙂

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Ob Pumps oder High Heels – was solltest du beim Kauf beachten?

Pumps oder High Heels Kauftipps

Es ist ganz wichtig, dass du dir vorher überlegst, für welchen Anlass du deinen Absatzschuh am häufigsten einsetzt. Wenn du die Nacht durchtanzen willst, brauchst du einen anderen Schuh, als für den Alltag im Büro.

Im ersten Fall würde ich Absatzschuhe mit Plateau-Absätzen empfehlen, die den Druck besser auf den ganzen Fuß verteilen. Höhere Absätze mit dünnem Stiletto-Finish sind eher etwas für gehobene Anlässe wie einen Theater-Besuch oder eine Abend-Gala.

Wenn du das berücksichtigst, kannst du dich ganz deinen tollen Absatzschuhen hingeben und sie für dich eine tolle Silhouette zaubern, deine Beine optisch hervorheben, dich größer machen und dir einen exquisiten Auftritt garantieren lassen.

Ich bin der Meinung, dass man sich beim Shoppen nicht immer auf den neuesten Trend verlassen sollte, nur weil er eben neu ist. Wähle deinen Absatzschuh lieber nach Bequemlichkeit und deinem individuellen Wohlfühlfaktor aus.

Achte darauf, dass deine Pumps oder High Heels einerseits nicht zu klein sind, andererseits du aber auch beim Tragen nicht darin herum rutschst. Und es geht nichts über sehr gute Qualität und hochwertige Verarbeitung. Beide Faktoren sind ein Muss, wenn dir die nachhaltige Gesundheit deiner Füße wichtig ist!

Es geht aber auch noch bequemer. 🙂 Wieder kommt uns ein kleines Hilfsmittel zu Gute, mit dem du selbst aus einem Blockabsatz-Schuh noch mehr Bequemlichkeit herausholen kannst: Einlegesohlen mit Gel-Bestandteilen.

So kannst Du beispielsweise mit Gel-Einlegesohlen noch mehr Bequemlichkeit aus dem Schuh herausholen, denn sie verhindern nicht nur das Rutschen, sondern polstern auch dein Fußbett komfortabel aus. Die Scholl Gel Activ Einlegesohlen entlasten deinen Fußballen so von übermäßigem Druck und sind in diesem Bereich besonders empfehlenswert.

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Unser Einlegesohlen-Tipp: Scholl Gel Activ Unser Einlegesohlen-Tipp: Scholl Gel Activ 3.211 Bewertungen

Die Firma Scholl stellt seit langen Jahren hochwertige Produkte her, mit denen ich meine Fersen oft bei kleineren Einrissen behandle und damit sehr gute Erfahrungen gemacht habe.

Die Gel-Einlegesohlen eignen sich für alle Absatzschuhe und sind gut angelegtes Geld. Du kannst sie auch gut als Backup mit dir herumtragen (passen in jede Handtasche) und sie erst im Fall der Fälle einsetzen.


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Unser Tipp zum Einlaufen der Schuhe

Es gilt eigentlich für alle Absatzschuhe, aber für High Heels vielleicht noch etwas mehr. Am besten läufst du deine Neuerwerbungen vor dem „ersten Mal“ ein wenig ein, damit sich das Material an deinen Fuß gewöhnen kann.

Und jetzt kommt unser Tipp: beim Einlaufen einfach (dünne) Socken tragen. So steigerst du den Dehneffekt der Schuhe und schonst gleichzeitig deine Füße. Aber du solltest auch nicht übertreiben: maximal eine halbe Stunde reicht anfangs völlig aus! Im Büro lassen sich neue Absatzschuhe übrigens am besten einlaufen. 🙂

Wenn du es wirklich richtig machen möchtest, kannst du zusätzlich noch ein spezielles Leder-Dehnspray verwenden. Es hilft dir dabei, den Absatzschuh noch weicher und geschmeidiger zu machen sowie Druckstellen vorzubeugen.

Wir haben sehr gute Erfahrungen mit dem Gabor Shoe-Stretch gemacht, denn es macht Leder beim Tragen wunderbar weich. Einfach einsprühen, eintragen und mit Druckstellen solltest du keinerlei Schwierigkeiten mehr haben.

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Pumps vs. High Heels: was ist denn nun besser?

Pumps und High Heels machen – wenn sie hochwertig verarbeitet sind – richtig Spaß, unterstützen deine aufrechte Haltung und verlängern optisch deine Beine. Dabei gibt es aber natürlich auch Unterschiede zwischen diesen beiden Arten von Schuhen.

Frauen wie wir lieben Absatzschuhe und sie sind aus unseren Schränken nicht mehr wegzudenken. Wenn du einige meiner Tipps (einlaufen, eincremen, dehnen, …) berücksichtigst, kannst du dir das Tragen so bequem wie nur möglich machen.

Beide Typen von Absatzschuhen haben ihre Daseinsberechtigung. Während Pumps etwas bequemer und dezenter fürs Büro oder weniger glamouröse Feste geeignet sind, kannst du mit deinen High Heels nachts deine Stadt unsicher machen. 🙂

Nicht zuletzt haben Absatzschuhe den Vorteil, dass sie dich schlicht um einiges größer machen. So hast du bei entsprechenden Gelegenheiten noch mal eine ganz andere Wirkung auf dein Umfeld.

Achte einfach auf gute Qualität und hochwertige Verarbeitung, dann solltest du bei entsprechender Handhabung keine Probleme beim Tragen haben. Die hochwertigen Absatzschuhe sehen zudem noch besser aus und nehmen Rücksicht auf deine Gesundheit. Kein Wunder also, dass sie aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken sind! 🙂

Und was ist für dich besser: Pumps oder High Heels?


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