
Mittlerweile kannst Du fast in jedem Geschäft Punkte sammeln, die später für Prämien eingelöst werden können. Das dient zum einen natürlich der Kundenbindung, und zum anderen der statistischen Auswertung der gekauften Produkte.
Es wird dabei beispielsweise analysiert, welche Produkte in welchen Mengen gekauft wurden, welche oft zusammen mit anderen Produkten gekauft wurden, wie man daraufhin die Kunden segmentieren kann und die Produktgruppen im Geschäft platzieren und vermarkten kann, welche Cross-Selling-Effekte bewirken die Preisnachlässe, und vieles mehr.
Trotz sich immer weiter verschärfender Datenschutzvorschriften wird der Kunde durch solche Bonuspunktsysteme eigentlich immer transparenter, da er in vielen Fällen sein Kaufverhalten nicht nur dem Supermarkt offenlegt, sondern teilweise auch globaleren Prämiensystemen, die oft mit ganz vielen Einzelhändlern zusammenarbeiten.
Dadurch sind solche Plattformen nämlich in der Lage, statistische Kundenauswertungen auf einer noch höheren Ebene durchzuführen und sie damit für die Vermarkter noch wertvoller zu machen. Damit finanzieren sie ihre Treueprämien und danach bleibt mit Sicherheit noch der ein oder andere Euro übrig.
Payback und die Deutschlandcard zählen zu den solchen Anbietern, die nicht geschäftsspezifisch sind. Stattdessen kannst Du mit ihnen in mehreren unterschiedlichen Geschäften Punkte sammeln und so schneller an Prämien kommen. Oder, mit anderen Worten, sie bekommen dadurch Zugriff auf deine Statistik nicht nur in einem Geschäft, sondern in ganz vielen. Auf diesen Punkt gehen wir übrigens gleich noch ausführlicher ein.
Welcher der beiden Anbieter ist aber nun insgesamt der bessere? Bei wem stimmt der Service, wer hat mehr Kooperationspartner, bei wem kommt man schneller an die Prämien heran? Das schauen wir uns jetzt einmal genauer an.
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